KfW 433 – Energieeffizient Bauen und Sanieren
Investitionszuschuss Brennstoffzelle

Für Selbstfinanzierer von Sanierungsmaßnahmen

Das Wichtigste in Kürze

  • Zuschuss bis zu 40 % der förderfähigen Kosten, max. 28.200 Euro je eingebauter Brennstoffzelle
  • für den Einbau von Brennstoffzellensystemen in neue oder bestehende Wohn- und Nichtwohngebäude

Dieses KfW-Programm wird aus dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ des Bundes finanziert.

Wer wird gefördert?

Gefördert werden bei Einbau eines Brennstoffzellensystemserden in ein selbstgenutztes oder
vermietetes Wohn- oder Nichtwohnbebäude:

 

  • Natürliche Personen
  • Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)
  • Freiberuflich Tätige
  • In- und ausländische Unternehmen
  • Contracting-Geber
  • Kommunen
  • kommunale Unternehmen und kommunale Zweckverbände
  • Gemeinnützige Organisationen und Kirchen
Geförderte Maßnahmen Prog. 433

Gefördert wird der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen

  • in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5,0 kW elektrischer Leistung,
  • in neue oder bestehende Wohngebäude.

Förderfähig sind

  • Kosten für den Einbau des Brennstoffzellensystems; bei integrierten Geräten auch die Kosten für den weiteren Wärmeerzeuger,
  • fest vereinbarte Kosten für den Vollwartungsvertrag in den ersten 10 Jahren,
  • und Kosten für die Leistungen des Energieeffizienz-Experten.
Konditionen Programm 433

Staatliche Zuschüsse für Selbstzahler

Die Konditionen im Einzelnen

Höhe des Zuschusses

Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach

  • der Leistungsklasse der Brennstoffzelle
  • der Höhe Ihrer förderfähigen Gesamtkosten

Der Betrag für die Leistungsklasse setzt sich zusammen aus

  • einer Grundförderung: Festbetrag in Höhe von 5.700 Euro und
  • einer Zusatzförderung: leistungs­abhängiger Betrag von 450 Euro je angefangener 100 W elektrischer Leistung für die Leistungs­klassen von 0,25 bis 5,0 kW elektrischer Leistung.

Die Summe aus Grundförderung und Zusatz­förderung kann maximal 28.200 Euro betragen.

 

   Leistungsabhängiger Zuschussbetrag

 

Zu den förderfähigen Gesamtkosten zählen

  • die Kosten für den Einbau des Brenn­stoff­zellensystems; bei integrierten Geräten auch die Kosten für den weiteren Wärme­erzeuger,
  • die fest vereinbarten Kosten für den Vollwartungs­vertrag in den ersten 10 Jahren,
  • und die Kosten für die Leistungen des Experten für Energie­effizienz.

Von dieser Summe werden 40 % der Kosten bezuschusst, max. der Wert für die Leistungs­klasse.

 

Kombination mit anderen Fördermitteln

Der Zuschuss darf aus­schließlich mit der Förderung für KWK-Anlagen nach dem „Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung“ (KWKG) des Bundes­amtes für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA) und Beratungs­angeboten kombiniert werden.

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